Wochenende in Berlin 20.01.2006


Vergangene Woche haben Susi & ich unserer alten Heimat wieder mal einen Besuch abgestattet. Freitag morgen hieß es bereits vor 5 Uhr aufstehen. Ab in die Klamotten, rein ins Auto, führte uns die kurze Fahrt zum Euro-Airport bei Basel. Wir parkten in Frankreich und überquerten dann innerhalb des Flughafens die Grenze zur Schweiz, wo wir mit EasyJet (leider erst eine Stunde verspätet) abflogen. Gut in Berlin gelandet, wartete bereits mein Bruder mit seiner Freundin auf uns, um uns nach Kremmen zu fahren. Leider hat die Zeit durch die Verspätung nicht mehr gereicht, um bei ihm vorbeizufahren. Trotzdem haben wir uns sehr gefreut, endlich auch mal seine sehr sympathische Freundin Henni kennenzulernen.
Den restlichen Samstag dann verbrachten wir bei Susis Eltern. Wir wurden lecker beköstigt und unternahmen schöne Spaziergänge. Immer dabei natürlich Felix, der sich ebenfalls riesig über unseren Besuch freute. Nachmittags stiessen dann auch noch Marita, Olaf und Florian dazu. Wir haben uns sehr gefreut, auch Familie Wiede endlich mal wieder gesehen zu haben, zumal Susi ja nun von Angesicht zu Angesicht Tipps und Ratschläge zum Thema Nachwuchs bekommen konnte.
Abends überkam uns dann bald die Müdigkeit - schließlich hatten wir einen langen, aber sehr schönen Tag hinter uns. Sonntag frühstückten wir dann gemütlich in Kremmen, bevor uns Rudi nach Wansdorf fuhr. Dort lernten wir erstmal Ronja kennen, den (inzwischen nicht mehr ganz so) neuen Hund meiner Eltern. Was für ein Bär von Hund!! Wir freundeten uns schnell an und verbrachten anschließend schöne Stunden mit Eltern, Großeltern und meinem Bruder. Henni konnte leider nicht, da sie arbeiten musste. Rundum pappsatt brachen wir nach dem Kaffee auf. Ziel diesmal war Tante Hilde in Berlin. Erneut fuhr uns mein Brüderchen. An dieser Stelle auch nochmal ein GANZ GROSSES DANKESCHÖN AN DICH MARIAN!!
Mit Hilde plauderten wir ein knappes Stündchen, bevor wir schon wieder zur nächsten Etappe aufbrachen. Erneut hatten wir Glück und bekamen ein "Taxi" gestellt, denn der Hundesitter von Hilde fuhr uns zu einer ehemaligen Arbeitskollegin von Susi. Bei Marina und ihrem Mann, die nicht weit von unserem Abflugflughafen wohnen, konnten wir übernachten. Wir hatten auch dort einen tollen Abend, lernten Kater Schnurki kennen und bekamen ein unglaublich leckeres traditionelles russisches Essen. Liebe Marina, lieber Gerd, auch an euch ein GANZ DICKES DANKESCHÖN FÜR EURE TOLLE GASTFREUNDSCHAFT UND FÜR DAS FAHREN ZUM FLUGHAFEN am nächsten Morgen (und das trotz der unchristlichen Zeit von noch vor 5 Uhr)!!!
Diesmal startete unser Flugzeug dann auch pünktlich, so dass wir gegen 8 Uhr wieder am Euro-Airport landeten. Wir hatten ein kurzweiliges und sehr schönes Wochenende hinter uns und haben uns wahnsinnig gefreut, unsere Familien, Freunde, Haustiere, Großeltern etc wieder zu sehen. Darum nochmal an alle: ES WAR SEHR SCHÖN! VIELEN DANK!
In unserer Wochung angekommen, empfing uns dann auch schon ein schimpfender und miauender Oskar, der sich darüber beklagte, dass wir ihn so lang allein gelassen haben. Leider ging es ja nicht anders. Wir machten das aber wieder durch etliche Steicheleinheiten gut, so dass er uns schon bald vergab. Noch am gleichen Tag baute ich dann einen Kleiderschrank fürs neu einzurichtende Kinderzimmer auf, was mich dann endgültig die letzten Kraftreserven (und Nerven) kostete. Am Abend stand dann nur noch Erholung auf dem Programm bevor es am nächsten Morgen wieder zur Arbeit ging.
Was für ein Wochenende... :-)


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